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DIE UMLIEGENDEN ORTSCHAFTEN

Das Tombolo Talasso Resort ist prädestiniert für diejenigen, die in ihrer freien Zeit gerne antike Orte und eindrucksvolle Plätze, reich an Kunst und Kultur, zu besuchen. Die auf den Hügeln zum Meer liegenden oder aber in die Landschaft eingebetteten mittelalterlichen Ortschaften der Etruskischen Küste haben jahrhundertealte historische geschichtliche und kulturelle Traditionen. Gepflasterte Gässchen führen die Besucher zu prächtiger Architektur: antiken Kirchen, Palästen, Pfarreien, Theatern und beeindruckenden Museen.


www.valdicornia.com



Castagneto Carducci und der Turm

Castagneto Carducci presenta un campionario pressoché completo di ambienti naturali ed umani: la campagna costellata di ville, poderi, case coloniche; le colline dalle forme e dai colori tipicamente toscani; i piccoli borghi che custodiscono gelosamente palazzi, vicoli e angoli caratteristici; i paesaggi quasi senza fine che si perdono oltre il mare fino alle isole dell'Arcipelago Toscano. Intorno al Castello dei Conti Della Gherardesca si è sviluppato il centro urbano secondo uno schema di anelli concentrici che danno vita ad un sistema di strade, vicoli, piazzette in cui è piacevole aggirarsi alla scoperta di segni e testimonianze del passato che riaffiorano con immutata bellezza agli occhi del visitatore attento.

Risalente all'epoca etrusca, la Torre di Donoratico richiama subito al primo impatto la figura del Conte Ugolino. Nato nel 1210, fu conte di "Donoratico e Settimo" e secondo signore di Pisa. Subì la sconfitta della Meloria (1284) da parte dei genovesi e ne pagò le conseguenze nelle successive faide, finendo la sua esistenza nella Torre dei Gualandi a Pisa, insieme ai figli e ai nipoti. A trattare il dramma umano del conte in maniera poeticamente sublime ma spietata Dante Alighieri nella Divina Commedia: nel canto trentatreesimo dell'Inferno lo descrive come un cannibale "Poscia più che il dolor potè il digiuno".

www.liberliber.it



Bolgheri


Wer über die berühmte Zypressenallee, unsterblich geworden durch das bekannte Gedicht “Davanti a San Guido” von Giosuè Carducci, der hier von 1838 bis 1848 gelebt hat, nach Bolgheri kommt, ist bereits entsprechend inspiriert, um inne zu halten und die unvergleichliche Schönheit aufzunehmen. Der Ort, zugänglich durch ein einziges Rundbogentor, hat über die Jahre hinweg seine Ursprünglichkeit bewahrt und vermittelt den Eindruck, als ob hier die Zeit stehen geblieben sei. Hier ist der Wechsel der Jahreszeiten noch deutlich erkennbar an den wechselnden Farben der Felder und der umliegenden Anhöhen.



Suvereto


Suvereto erhebt sich auf einem Hügel nicht weit vom Meer und isteiner der ältesten Orte des Val di Cornia. Seine Ursprünge gehen auf die Zeit des Verfalls des Römischen Reichs zurück, als sich die Küstenbevölkerung aus Verteidigungsgründen auf die Hügel zurückzog. Der Ortskern hat bis heute seine geschichtlichen und künstlerischen Charakteristiken bewahrt und versetzt den Spaziergänger beim Gang durch die Gassen in die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte.

www.etruscan.li.it/comunedisuvereto



Massa Marittima


Located 20 kms from the sea and 400 m above sea level, the town of Massa Marittima is composed of the “old city”, the medieval village developed around artistic treasures like the magnificent Duomo, and the “new city”, an urban development begun in 1228. The town's main industry centres on the valorisation of its artistic and cultural heritage and on the growth of its great tourist potential.
www.massamarittima.it



Campiglia Marittima


Circa 20 km vom Meer entfernt, auf einer Höhe von 400 m, empfängt Massa Marittima seine Gäste mit der charakteristischen mittelalterlichen Altstadt mit großem künstlerischen Wert, deren Mittelpunkt ein herrlicher Dom ist und der „neueren Stadt“, einer Erweiterung, die im Jahr 1228 geplant wurde. Die Stadt widmet sich im Besonderen der Natur und ihrer Produkte sowie dem sanften Tourismus.

www.campigliaonline.it



Bibbona
 

Bibbona ist ein einzigartiger Ort auf den Hügeln des Livorneser Hinterlandes und hat bis heute den Charakter eines mittelalterlichen Ortes bewahrt. Städtebaulich gesehen besteht Bibbona aus einer Reihe von konzentrischen Kreisen, die untereinander durch schmale Gassen und Treppen verbunden sind. Außer den künstlerischen und historischen Schönheiten finden Naturliebhaber nur wenige Kilometer entfernt den Nationalpark „Macchia della Magona“, eine grüne Oase, die sich über eine Fläche von mehr als 1600 Hektar erstreckt.

www.comune.bibbona.li.it



Suassetta
 

Zwischen den Bergen die im Osten das Tal Cornia begrenzen, verschanzt auf einem Felsausläufer, erhebt sich Sassetta, eine Burg aus der Zeit der Feudalherrschaft, deren Geschichte, Lage und die Schönheit der umliegenden Wälder einen Besuch wert sind.



Rosignano Marittimo


Rosignano Marittimo ist die drittgrößte Gemeinde im Gebiet der Provinz von Livorno, zu der die Orte Rosignano Solvay, Vada und Castiglioncello gehören. Rosignano ist ein mittelalterliches Bergdorf, wo man in absoluter Stille die wunderbare Landluft atmen kann, inmitten des Grüns der Olivenbäume und der Pinien, die die Reste der antiken etruskischen Siedlung umgeben. Die Bergdörfer der Gemeinde von Rosignano Marittimo (Castelnuovo della Misericordia, Gabbro e Nibbiaia) sind ideale Ziele für Naturliebhaber, die die mediterrane Macchia kennen lernen wollen, ein Refugium für viele Arten wilder Fauna.

www.comune.rosignano.livorno.it



Volterra


Volterra ist eine charakteristische mittelalterliche Stadt, beinahe komplett umgeben von der Stadtmauer. Dank der etwas isolierten Lage haben sich Industrie und Handel nur begrenzt entwickelt und so spürt man hier noch heute die Atmosphäre einer antiken Burganlage.

www.comune.volterra.pi.it



San Gimignano
 
San Gimignano si erge con il profilo delle sue torri, su di un colle (m.334) a dominio della Val d'Elsa. Sede di un piccolo villaggio etrusco del periodo ellenistico (III-II sec. a.C.) inziò la sua storia intorno al X secolo prendendo il nome del Santo Vescovo di Modena: San Gimignano, che avrebbe salvato il borgo dalle orde barbariche. Ebbe grande sviluppo durante il Medioevo grazie alla via Francigena che lo attraversava. Tant'è che San Gimignano ebbe una straordinaria fioritura di opere d'arte che adornarono chiese e conventi.

www.sangimignano.com



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